Termin mit der Architektin

Heute trafen wir das erste Mal unsere Architektin, direkt auf unserem Bauplatz. Gemeinsam begutachteten wir unseren Bauplatz und stellten wieder einmal fest, was für ein riesen Glück wir mit ihm hatten. Anschließend fuhren wir weiter zur Fertighausaustellung nach Fellbach, wo uns bereits unser Hausverkäufer im Musterhaus erwartete. Hier sollten wir nun unser zukünftiges Wunschhaus mit eigenen Vorstellungen, Ideen der Architektin und Hilfestellung unseres Verkäufers aufs Papier gebracht werden.

 

Doch bevor wir damit begannen, sollte ein ganz wichtiger Fehler aufgedeckt werden. Beim gemeinsamen Betrachten der Vermessungsarbeiten des Vermessers, stellte sich heraus, dass unser Nachbargrundstück anstelle unseres vermessen wurde :(

Gott sei Dank entdeckten wir gemeinsam den Fehler. Es sollte sollte sich im Verlauf der weiteren Zusammenarbeit als Vorbote, dessen herausstellen, was noch auf uns wartete. (Ganz wichtig verlasse dich nicht auf deinen Architekten)

 

So, nachdem unsere Architektin versprach das Problem schnellstmöglich zu beheben, in dem sie den Vermesser nochmal losschickte, konnten wir mit der eigentlichen Arbeit beginnen. Da wir uns schon im Vorfeld für den Haustyp entschieden hatten und genaue Vorstellungen über das Erscheinungsbild und der Raumaufteilung hatten, ging die Planung sehr schnell vorüber. Das Dach sollte die Farbe Anthrazit bekommen, eine weisse Haustür im Eingangsbereich, das Büro wurde in den Technikraum verschoben und die Wand zwischen Wohnzimmer und Büro fiel weg, um einen großen Wohn- und Essbereich zu schaffen. Außerdem planten wir das Haus als KFW 55 Haus mit Luft-Wasser- Wärme- Pumpe im Keller. Zudem veränderten wir die Dachneigung. Im gesamten Haus sollten bodentiefe Fenster und elektrische Rollläden eingebaut sein,  diese waren im Basispreis inbegriffen.

Der kostspieligste Bereich war der Keller. Hier sollten wir eine Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser nehmen, was den Kellerpreis ordentlich in die Höhe trieb. Was der Keller am Ende tatsächlich kostet war zu dem Zeitpunkt unklar.

 

Weitere Änderungen, die am Anfang geplant waren wie z.B.: Fenster und Haustüre in Anthrazit, ließen wir auf Grund der Gesamtkosten weg.

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